Aufsitz-Schlegelmäher
Aufsitz-Schlegelmäher schlagen den Bewuchs ab, statt ihn zu schneiden, und kommen dadurch dort weiter, wo ein Rasenmäher stehen bleibt: hohes Gras, Gestrüpp, Brennnesseln und junger Aufwuchs. Die Schnittbreite beträgt 80 bis 95 cm, die Flächenleistung fünf- bis dreizehntausend Quadratmeter, und alle Modelle haben ein Hydrostatgetriebe. Gedacht für Böschungen, Hänge, Brachflächen und die Pflege von Naturflächen.
Maschinenart
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Iseki SRA 950A 2WD Aufsitz-Schlegelmäher 95 cm, Hydrostat
Wo ein Rasenmäher aufhört
Ein Aufsitz-Schlegelmäher schneidet den Bewuchs nicht ab, sondern schlägt ihn zerkleinert, mit Schlegeln oder Messern auf einer schnell drehenden Welle. Dadurch kommt er durch hohes Gras, Brennnesseln, Disteln, Schilf und jungen Aufwuchs, an dem ein Rasenmäher stehen bleibt. Die Maschinen hier mähen 80 bis 95 cm breit, sind für fünf- bis dreizehntausend Quadratmeter angegeben und haben alle ein Hydrostatgetriebe.
Wofür Sie ihn einsetzen
Denken Sie an Böschungen, Hänge, Brachflächen, Obstwiesen, Pferdekoppeln, die einmal im Jahr gemulcht werden müssen, und Naturflächen, die Sie begehbar halten. Weil der Bewuchs fein geschlagen wird, bleibt er als Mulchschicht liegen und Sie müssen nichts abfahren.
Unterschied zum Heckanbau-Schlegelmulcher
Haben Sie bereits einen Traktor, ist ein Heckanbau-Schlegelmulcher oft günstiger und breiter. Ein Aufsitz-Schlegelmäher ist eine eigenständige Maschine: Sie brauchen keinen Traktor, kommen an engere Stellen und sitzen tiefer, was das Arbeiten unter Ästen erleichtert. Für Hänge und Grabenränder gibt es außerdem den Seitenmulcher mit Ausleger.
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