Heckbagger

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Heckbagger für die Dreipunktaufnahme, die aus einem Kleintraktor einen kleinen Bagger machen, für Gräben, Drainagen, Pflanzlöcher und Fundamente auf dem eigenen Hof. Mit Abstützung, schwenkbarem Arm und 2 bis 3 Meter Grabtiefe, angetrieben über die Traktorhydraulik oder eine eigene Zapfwellenpumpe. Von GeoTech Pro und der TOP-LINE, für Traktoren von 25 bis 80 PS.

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Graben mit dem eigenen Traktor

Ein Heckbagger für die Dreipunktaufnahme macht aus dem Traktor einen kleinen Bagger. Ein Graben für Wasserleitung oder Drainage, ein Fundament für einen Schuppen, eine Pflanzgrube oder ein Schacht: Mit einer Grabtiefe von 95 bis 225 cm und einer Grabkraft bis 1.800 kg geht das ohne Lohnunternehmer. Stützen auf beiden Seiten fixieren den Traktor beim Graben.

Das Angebot

Heckbagger für Traktoren von 15 bis 80 PS mit einem Löffel von 25 bis 40 cm Breite, einem Eigengewicht von 246 bis 840 kg und einer Seitenverschiebung bis 90 cm bei den größeren Modellen. Die leichten Bagger bis 125 cm Grabtiefe passen zum Kleintraktor; die Bagger mit 175 bis 225 cm verlangen 40 PS und eine kräftige Hubhydraulik. Die Hydraulik kommt von einer eigenen Pumpe an der Zapfwelle oder vom Traktor.

Worauf achten

Graben Sie nur mit abgesenkten Stützen und auf ebenem, festem Boden. Prüfen Sie vorher die Lage von Kabeln und Leitungen. Wechsellöffel in anderen Breiten und ein Grabenlöffel sind einzeln lieferbar.

Häufig gestellte Fragen zu Heckbagger

Hat mein Traktor genug Hydraulik?
Die meisten Heckbagger haben eine eigene Ölpumpe an der Zapfwelle und einen eigenen Tank, also ist die Traktorhydraulik nicht nötig. Einige Modelle arbeiten mit der Traktorhydraulik; das steht in den technischen Daten.
Wie tief kann ich graben?
Von 95 cm beim kleinsten Bagger bis 225 cm beim größten. Wählen Sie die Grabtiefe nach Ihrer häufigsten Arbeit; für Drainage und Wasserleitung reichen meist 125 bis 175 cm.