Karmat Kunststoff-Sickerschacht für 110-mm-Leitung
Dieser Kunststoff-Sickerschacht von Karmat wird an eine Regenwasserleitung mit 110 mm Durchmesser ang...
Sickerboxen und Zubehör, mit denen Regenwasser auf dem eigenen Grundstück in den Boden gelangt, statt direkt in die Kanalisation eingeleitet zu werden. Das Sortiment umfasst Boxen mit 200 bis 1200 Liter Volumen, stapelbare Varianten mit Inspektionsöffnung, Controlboxen, Sickerschächte mit und ohne Überlauf, Geotextil zur vollständigen Umhüllung und ummantelte Sickerrohre von 200 bis 400 Millimeter. Kreuzverbinder, Clips und Stapelstifte ermöglichen einen stabilen modularen Aufbau. Viele Gemeinden verlangen eine örtliche Regenwasserbewirtschaftung. Ein unterirdischer Speicher nimmt Niederschlag auf und entleert sich langsam in den umgebenden Boden. Das benötigte Volumen hängt von angeschlossener Dachfläche, Bodenart und Grundwasserstand ab. Die Produkte sind nach System und Speichervolumen gegliedert.
Dieser Kunststoff-Sickerschacht von Karmat wird an eine Regenwasserleitung mit 110 mm Durchmesser ang...
Dieser Kunststoff-Sickerschacht von Karmat nimmt Regenwasser über einen Anschluss mit 110 mm Durchmes...
Der Aufsatz bildet die gusseiserne Oberseite eines passenden Sickerschachts mit 315 mm Durchmesser. E...
Die IT Plus Variobox mit Inspektionsöffnung bildet einen modularen unterirdischen Regenwasserspeicher...
Die IT Plus Controlbox ist ein kontrollierbares Bauteil für eine unterirdische Versickerungsanlage. Z...
Diese Sickerbox mit Geotextil speichert Regenwasser unterirdisch und gibt es anschließend schrittweis...
IT Plus NW16 Geotextil wird um eine modular aufgebaute Sickerbox gelegt, um die offene Kastenstruktur...
Die H-Drain Be- und Entlüftung schafft über einen 110-mm-Anschluss eine freie Luftverbindung für eine...
IT Plus Verbindungsclips halten benachbarte Teile einer passenden Sickerbox zusammen. Sie sind für di...
Das IT Sickerrohr SN8 mit HF180-Ummantelung verbindet die vorübergehende Speicherung von Regenwasser ...
IT Plus Stapelstifte positionieren Sickerboxen oder einzelne Boxteile bei einem mehrlagigen Aufbau üb...
Der IT Plus Anschlussdeckel verschließt eine passende Controlbox und bildet das Systemteil, an dem de...
IT Plus Kreuzverbinder koppeln die Bauteile einer Sickerbox an festen Punkten miteinander. Je nach Po...
Der IT Plus Anschlussadapter mit 160 mm Durchmesser stellt einen passenden runden Rohranschluss an ei...
Die Heitkerbloc Sickerbox bildet einen unterirdischen Speicher, in dem Regenwasser vorübergehend aufg...
Die Faustregel vieler Gemeinden liegt bei etwa 60 Litern Puffer je Quadratmeter angeschlossener Dachflaeche, die Anforderung unterscheidet sich jedoch, fragen Sie also nach, bevor Sie graben. Fuer ein Dach von 100 Quadratmetern kommen Sie damit auf etwa 6000 Liter, also fuenf Boxen zu 1200 Litern oder ein Paket einzelner Sickerboxen. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist der Boden darunter. Sand laesst Wasser schnell durch und der Puffer leert sich zwischen zwei Regenfaellen, Lehm laesst deutlich weniger durch und verlangt eine groessere Bemessung oder einen Ueberlauf. Und die Boxen muessen oberhalb des hoechsten Grundwasserstands bleiben, sonst stehen sie einen Teil des Jahres schon voll, bevor der Regen beginnt.
Ein Sickerpaket wird vollstaendig in Geotextil gewickelt. Das Vlies haelt Erde aus den Boxen, waehrend Wasser hindurchgeht, und ohne Vlies setzen sie sich binnen weniger Jahre zu. Das Vlies gibt es in Bahnen von 4 und 5 Metern Breite, sodass Sie ein Paket in einem Zug umschlagen koennen. Setzen Sie immer einen Sandfang oder Vorfilter in den Zulauf, denn Laub und Sand aus dem Fallrohr sind die Hauptursache fuer ein zugesetztes Paket. Der Zulauf kommt meist ueber PVC Abflussleitung, gegebenenfalls ueber einen Schacht, und Oberflaechenwasser fangen Sie mit einer Entwaesserungsrinne auf. Eine Kontrollbox oder eine Box mit Inspektionsoeffnung gibt Ihnen spaeter Zugang zum Nachsehen und Spuelen, und das lohnt sich, weil Sie sonst nie wieder herankommen. Moechten Sie das Wasser lieber aufbewahren als versickern, sehen Sie sich Regenwassernutzung an. Nennen Sie uns Dachflaeche, Bodenart und die Vorgabe Ihrer Gemeinde, dann rechnen wir den noetigen Puffer aus.
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