Rasentraktoren mit Fangkorb

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Rasentraktoren mit Motorhaube und Frontmotor, mit 84 bis 122 cm Schnittbreite und einem Fangkorb von 200 bis 380 Litern. Gebaut für Flächen von dreitausend bis knapp zehntausend Quadratmetern, mit Motoren von 12 bis 27 PS. Gut zwei Drittel haben ein Hydrostatgetriebe, sodass Sie stufenlos schneller und langsamer fahren, ohne zu schalten.

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Einen Rasentraktor mit Fangkorb wählen

Einen Rasentraktor erkennen Sie an der Motorhaube mit dem Motor vorn und dem Mähdeck unter der Mitte. Diese Bauweise gibt Ruhe am Lenkrad, Platz für einen großen Fangkorb hinten und eine Schnittbreite, die in dieser Kategorie von 84 bis 122 cm reicht. Damit bearbeiten Sie Flächen, die laut Herstellerangabe dreitausend bis knapp zehntausend Quadratmeter groß sind.

Wie groß muss der Fangkorb sein?

Die Körbe reichen hier von 200 bis 380 Litern. Ein größerer Korb bedeutet weniger Stopps und weniger Laufen, und das zählt schneller als gedacht: bei feuchtem Gras ist ein Korb mit 200 Litern auf einer Fläche von fünftausend Metern schnell drei- bis viermal voll. Prüfen Sie auch, ob das Modell den Korb vom Sitz aus entleeren kann; das steht je Maschine in den technischen Daten.

Hydrostat oder Schaltgetriebe

Gut zwei Drittel der Rasentraktoren hier haben einen Hydrostat: Sie regeln die Geschwindigkeit stufenlos über das Pedal und müssen nicht schalten, wenn Sie in eine Kurve fahren oder um einen Baum herum lenken. Ein mechanisches Schaltgetriebe ist einfacher und wartungsärmer und genügt auf einer geraden, offenen Fläche. Die Motoren leisten 12 bis 27 PS.

Andere Bauformen

Ist Ihre Fläche kleiner oder stehen viele Hindernisse im Weg, sehen Sie sich die Mini-Rider mit Fangkorb an, die kürzer bauen und enger wenden. Darf das Schnittgut liegen bleiben, ist ein Modell mit Seitenauswurf schneller, weil Sie nicht zum Entleeren anhalten. Für große offene Flächen ist ein Zero-Turn-Mäher die schnellste Lösung.

Häufig gestellte Fragen zu Rasentraktoren mit Fangkorb

Welche Schnittbreite brauche ich?
Faustregel: bis etwa dreitausend Quadratmeter genügen 84 bis 98 cm, darüber arbeiten 102 bis 122 cm spürbar schneller. Ein breiteres Mähdeck kommt allerdings schlechter zwischen Bäumen und Beeten hindurch, achten Sie also auch auf den Zuschnitt Ihrer Fläche.
Wie oft muss ich den Fangkorb leeren?
Das hängt vom Korbvolumen, der Grashöhe und der Feuchtigkeit ab. In dieser Kategorie reichen die Körbe von 200 bis 380 Litern; bei einem größeren Korb halten Sie seltener an, was auf einer großen Fläche viele Runden spart.
Was, wenn das Gras zu hoch oder zu grob ist?
Ein Rasentraktor ist für gepflegtes Gras gebaut. Bei Gestrüpp, Schilf oder jungem Aufwuchs kommen Sie zu einem Aufsitz-Schlegelmäher, der den Bewuchs abschlägt statt ihn zu schneiden.
Kann ich mit einem Rasentraktor auch mulchen?
Bei vielen Modellen geht das, serienmäßig oder mit einem Mulchkit als Option. Beim Mulchen wird das Gras fein geschlagen und bleibt als Nährstoff liegen, sodass Sie den Korb nicht leeren müssen. Ob eine Maschine das kann, steht in den technischen Daten.