Produktbeschreibung
Eine Peripheralpumpe funktioniert anders als eine gewöhnliche Kreiselpumpe. Das Wasser wird von einem Laufrad mit vielen kleinen Schaufeln mehrmals umgewälzt, bevor es die Pumpe verlässt, wodurch der Druck bei geringem Durchfluss stark ansteigt. Diese KPS 30/16 M liefert daher mit nur 0,37 kW eine Förderhöhe von bis zu 31 Metern, während der Durchfluss auf 1,8 Kubikmeter pro Stunde begrenzt bleibt.
Wofür verwendet man eine Peripheralpumpe?
- Druckerhöhung an einer Leitung, bei der der Netzdruck nicht ausreicht.
- Die Versorgung einer einzelnen Zapfstelle, die unter Druck gesetzt werden muss.
- Kleine Transportaufgaben mit sauberem Wasser über eine gewisse Höhe.
- Anwendungen, bei denen wenig Platz vorhanden ist und eine kompakte Pumpe gewünscht wird.
Was zeichnet diese Ausführung aus?
- Einphasenmotor auf 230 Volt, somit an eine normale Steckdose anschließbar.
- Maximaler Betriebsdruck von 10 bar, hoch für eine Pumpe dieser Leistung.
- Anschlüsse von einem Zoll auf Saug- und Druckseite.
- Gusseisernes Pumpengehäuse, geeignet für Wasser von minus zehn bis fünfzig Grad.
- Förderhöhe von 31 Metern bei geringer Abnahme, abfallend auf 10 Meter.
Praktischer Hinweis
- Ausschließlich vollständig sauberes Wasser verwenden. Das Spiel zwischen Laufrad und Gehäuse ist minimal, daher setzen sich Sand oder Fasern sofort fest.
- Einen Filter vorschalten, wenn Sie aus einem Brunnen oder einer Quelle pumpen.
- Die Pumpe ist nicht selbstansaugend, füllen Sie daher die Saugleitung vor dem Start.
- Nicht gegen einen geschlossenen Hahn laufen lassen, der Druck steigt bei diesem Typ schnell an.
Zweifeln Sie, ob eine Peripheralpumpe für Ihre Situation geeignet ist? Beschreiben Sie, was Sie anschließen möchten, dann denken wir mit Ihnen mit.