Etatron BT-MF 50/03 Dosierpumpe, Wandmodell 230 V
Für Dosierpumpen
Pumpenart
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Die D3T-Serie ist für die Dosierung bei hohen Temperaturen, bis zu 70 Grad, ausgelegt. Das ist deutli...
Die größte Hochtemperatur-Ausführung: Dosierung von 1 bis 10 Prozent bei Wasser bis zu 70 Grad. Auch ...
Die Visco-Ausführung des D 3 RE 5 ist für Konzentrate bestimmt, die zähflüssiger als Wasser sind. Bei...
Diese Ausführung kombiniert PVDF mit einem eingebauten Bypass. Sie können die Dosierung also ausschal...
Die D 3 RE 5 ist aus PVDF gefertigt, einem Fluorkunststoff, der deutlich mehr chemische Mittel verträ...
Der D 3 RE 5 mit eingebautem Bypass. Damit schalten Sie die Dosierung aus, während das Wasser weiterf...
Ein Dosierbereich bis zu 5 Prozent bei einem Durchfluss von 3 Kubikmetern pro Stunde. Der Anschluss i...
Die feinste Dosierung der D3-Serie, ausgeführt in PVDF. Die Zahl 3000 ist ein Verhältnis, kein Prozen...
Die Zahl 3000 in der Typenbezeichnung ist kein Prozentsatz, sondern ein Verhältnis: etwa ein Teil Kon...
Diese Ausführung kombiniert die chemische Beständigkeit von PVDF mit einem eingebauten Bypass. Damit ...
Der D 3 RE 2 ist in PVDF ausgeführt. Dieser Fluorkunststoff verträgt Säuren, Basen und Oxidationsmitt...
Der äußerste Dosierbereich in diesem Programm: 5 bis 25 Prozent. Bei einem Viertel Konzentrat auf dre...
Die D 3 RE 2 mit eingebautem Bypass. Damit schalten Sie die Dosierung ohne zusätzliche Hähne oder ein...
Die Standardausführung der D3-Serie: bis zu 3 Kubikmeter pro Stunde und eine Dosierung von bis zu 2 P...
Die Visco-Ausführung des D 3 RE 10, gedacht für zähflüssige Konzentrate. Bei einem Dosierbereich von ...
Die am stärksten ausgestattete D3 in diesem Sortiment: ein Dosierbereich bis zu 10 Prozent, eine PVDF...
Saugen Sie aus Graben, Brunnen oder Regenwassertank, arbeitet eine selbstansaugende Pumpe über der Erde. Liegt das Wasser tiefer als etwa acht Meter, gehört eine Brunnenpumpe in den Schacht.
Zwei Werte entscheiden: die Kapazität, also wie viele Kubikmeter pro Stunde die Pumpe fördert, und die Förderhöhe, also wie viel Druck dabei übrig bleibt. Beides geht immer zulasten des anderen. Wollen Sie viel Wasser bei wenig Druck, etwa um eine Weide zu füllen, landen Sie bei einer Kreiselpumpe mit einem Laufrad. Brauchen Sie Druck über Distanz, suchen Sie eine mehrstufige Pumpe.
Eine selbstansaugende Pumpe steht trocken und zieht das Wasser selbst hoch, aber nicht tiefer als etwa acht Meter, weiter reicht der Luftdruck nicht. Liegt das Wasser tiefer, geht die Pumpe mit in den Brunnen: das ist eine Brunnenpumpe. Müssen Sie einen Keller oder Schacht leeren, nehmen Sie eine Tauchpumpe, bei Schmutzwasser mit größerem Durchgang.
Für Haus, Stall oder Zapfstelle soll die Pumpe meist von selbst anspringen, sobald Sie einen Hahn öffnen. Das regelt ein Hauswasserwerk mit Druckkessel oder eine Pumpe mit Frequenzsteuerung, die die Drehzahl dem Bedarf anpasst. Nennen Sie uns Wasserquelle, Entfernung und Anzahl der Zapfstellen, dann rechnen wir es nach.
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