DAB Feka 600 M-NA Schmutzwasser-Tauchpumpe ohne Schwimmer, 230 V
Für Abwasser, Regenwasser
Pumpenart
Für Abwasser, Regenwasser
Für Abwasser, Regenwasser
Die größte Ausführung der Drenag FX-Serie, mit 2,3 kW bei 400 Volt. Sie fördert 3 bis 30 Kubikmeter p...
Die gleiche Maschine wie die FX 15.15 mit Schwimmer, aber hier bestimmt eine externe Steuerung, wann ...
Die schwerste Einphasen-Ausführung der Drenag FX-Serie. Mit 1,8 kW bei 230 Volt fördert sie 3 bis 27 ...
Die schwerste Ausführung der Drenag FX-Reihe, mit 1,8 kW bei 400 Volt. Sie fördert 3 bis 27 Kubikmete...
Die Ausführung ohne Schwimmer der FX 15.11. Mit 1,2 kW bei 230 Volt erreicht sie 21,5 Meter bei gerin...
Ein deutlicher Schritt über der FX 15.07: 1,2 kW statt 0,8 kW, und eine Förderhöhe, die von 14,5 auf ...
Die Starkstromversion der FX 15.11, mit 1,2 kW bei 400 Volt. Die Stromaufnahme beträgt 2,8 Ampere, ge...
Die Starkstromversion der FX 15.07, mit 0,8 kW bei 400 Volt und einer Stromaufnahme von 2,1 Ampere. D...
Die gleiche Pumpe wie die FX 15.07 MA, aber ohne Schwimmerschalter. Die Schaltung überlässt man einer...
Für Schmutzwasser
Eine gusseiserne Schmutzwasserpumpe mit einer Laufraddurchlassbreite von 10 mm und einem Schwimmersch...
Für Schmutzwasser
Für Trübes Wasser ohne Fasern
Für Trübwasser ohne Fasern
Für Trübwasser ohne Fasern
Für Trübwasser faserfrei
Für Trübes Wasser ohne Fasern
Für Trübes Wasser ohne Fasern
Für Trübes Wasser ohne Fasern
Für Trübwasser ohne Fasern
Für Trübes Wasser ohne Fasern
Für Trübes Wasser ohne Fasern
Saugen Sie aus Graben, Brunnen oder Regenwassertank, arbeitet eine selbstansaugende Pumpe über der Erde. Liegt das Wasser tiefer als etwa acht Meter, gehört eine Brunnenpumpe in den Schacht.
Zwei Werte entscheiden: die Kapazität, also wie viele Kubikmeter pro Stunde die Pumpe fördert, und die Förderhöhe, also wie viel Druck dabei übrig bleibt. Beides geht immer zulasten des anderen. Wollen Sie viel Wasser bei wenig Druck, etwa um eine Weide zu füllen, landen Sie bei einer Kreiselpumpe mit einem Laufrad. Brauchen Sie Druck über Distanz, suchen Sie eine mehrstufige Pumpe.
Eine selbstansaugende Pumpe steht trocken und zieht das Wasser selbst hoch, aber nicht tiefer als etwa acht Meter, weiter reicht der Luftdruck nicht. Liegt das Wasser tiefer, geht die Pumpe mit in den Brunnen: das ist eine Brunnenpumpe. Müssen Sie einen Keller oder Schacht leeren, nehmen Sie eine Tauchpumpe, bei Schmutzwasser mit größerem Durchgang.
Für Haus, Stall oder Zapfstelle soll die Pumpe meist von selbst anspringen, sobald Sie einen Hahn öffnen. Das regelt ein Hauswasserwerk mit Druckkessel oder eine Pumpe mit Frequenzsteuerung, die die Drehzahl dem Bedarf anpasst. Nennen Sie uns Wasserquelle, Entfernung und Anzahl der Zapfstellen, dann rechnen wir es nach.
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